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„In einem gesunden Körper wohnt ein gesunder Geist!“

Wer kennt nicht diese Weisheit. Wie abhängig Körper und Geist voneinander wirklich sind, zeigen meine Erfahrungen aus der Psycho-Traumatologie.

 

Ein depressiver Mensch wird immer eine depressive Körperhaltung einnehmen. Bei Angst ziehen wir das Genick ein. Wenn wir die Zähne zusammenbeißen müssen verspannt unsere Kiefer- und Halsmuskulatur. Jede Emotion wird sich immer auf ganz bestimmte Art und Weise auf unsere Körperhaltung auswirken. Aber Achtung: In unserem Nervensystem gibt es keine Einbahnstraße! Das bedeutet, dass auch z.B. ein blockierter Wirbel oder einseitige Muskelspannungen über die Körperhaltung unsere Psyche beeinflusst.

Unsere Erfahrung in der Psycho-Traumatologie zeigt, dass oft erst dann, wenn wir die Verkrampfung der Körperhaltung lösen, eine Behandlung der psychischen Erstarrung möglich wird.

Für einen weiteren Aspekt unserer Psyche können wir von den Biathleten lernen: Der Reiz des Biathlonsports ist der Wechsel zwischen Aggressivität und Energie beim Laufen und der Konzentration und inneren Ruhe beim Schiessen. Auch in Ihrem Leben gibt es tagtäglich diese Wechsel. Eine Situation erfordert Ihre Stärke, in der nächsten müssen Sie rücksichtsvoll auf andere eingehen.

Mit Meditationen und Mental Training können wir unsere Psyche stärken, alte Themen aufarbeiten und damit leistungsfähiger für die Gegenwart werden. Die Techniken der Meditation vermittle ich in offenen Seminaren und Firmenseminaren, insbesondere im "Intensiv-Seminar Emotionen".



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